Berühmte Schüler des FWG (Auswahl)

Bekannte Schüler (Auswahl)

  • Philipp von Sötern (1567–1652), Kurfürst von Trier in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges
  • Johann Nikolaus von Hontheim (1701–1790), Trierer Weihbischof und Verfasser eines papstkritischen Traktates
  • Joseph von Hommer (1760–1836), erster Bischof von Trier in der Zeit nach Napoleon
  • Viktor Valdenaire (1812-1881), Fabrikant, Gutsbesitzer, Abgeordneter der Preußischen Nationalversammlung und Revolutionär 1848/49, Abitur 1834
  • Karl Marx (1818–1883), deutscher Philosoph, Abitur 1835
  • Michael Hermesdorff (1833-1885), Domorganist und Dommusikdirektor in Trier, Choralforscher, krankheitsbedingt abgegangen 1851
  • Franz Haver Kraus (1840-1901), deutscher Kirchenhistoriker, Abitur 1858
  • Antonius Mönch (1870–1935), Trierer Weihbischof jüdischer Herkunft, Abitur 1891
  • Haw Johannes Maria (1871-1949), Gründer des Jahannesbundes und zweier Ordensgemeinschaften, führend in der Anti-Alkohol-Bewegung, Seligsprechungsprozess eingeleitet
  • Ernst Thrasolt  (1878–1945), katholischer Priester, Mitbegründer der katholischen Jugendbewegung, Abitur 1899
  • Ludwig Kaas (1881–1952), katholischer Priester und Politiker der Zentrumspartei, Abitur 1900
  • Peter Wust (1884–1940), Philosoph, Abitur 1907
  • Oswald von Nell-Breuning (1890–1991), Jesuit, Sozialphilosoph, Abitur 1908
  • Jakob Anton Ziegler (1893–1944), katholischer Priester, Abitur 1914, gestorben im KZ Dachau an den Folgen der Haft
  • Bernhard Stein  (1904–1993), Bischof von Trier, Abitur 1923
  • Joseph Kardinal Höffner (1906–1987), Erzbischof von Köln und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Abitur 1926
  • Klaus Barbie (1913–1991), SS-Führer und verurteilter Nazi-Kriegsverbrecher, Abitur 1934
  • Fischer Balthasar (1912-2001), einer der einflussreichsten Liturgiewissenschaftler, federführend in der liturgischen Erneuerung und für die Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils, Abitur 1931

Porträts berühmter Ehemaliger, gemalt von der Kulissenmal-AG (Schuljahr 2010/11)

Schülerprojekt zu den berühmten Schülern des FWG

Unter fwg.Lmeyer.de können Sie ein Schülerprojekt der damaligen 9a (Schuljahr 2010-11) zu den berühmten Persönlichkeiten des FWG einsehen.
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Schülerzeitungen am FWG - ein Rückblick

Hermes, Kaktus, Bazille, Censor, Maulwurf (auch Der Maulwurf) – dies sind die Namen der Schülerzeitungen, die es seit 1966 am Friedrich Wilhelm Gymnasium gegeben hat. Streng genommen müssten wir von Schülerzeitschriften sprechen, der Begriff der Schülerzeitung hat sich aber eingebürgert.

Der Hermes hat es von wahrscheinlich 1965 bis 1970 auf mindestens elf Ausgaben gebracht. Die Schülerzeitung war teils mit dem unentschlossenen Untertitel „Eine Schülerzeitschrift“, teils mit dem Untertitel „Für Dich“ versehen. Vom Kaktus, der, wie er im Untertitel heißt, unzensierte(n), antiautoritäre(n) Schülerzeitschrift hat es im Jahr 1969 nur eine Nummer gegeben. Von der Bazille befinden sich drei Ausgaben aus den Jahren 1974 bis 1975 in unserem Archiv. Ihre Nummerierung lässt darauf schließen, dass es im Jahr 1974 möglicherweise 9 Ausgaben gegeben hat. Insgesamt hat es vielleicht 10 Ausgaben der Bazille gegeben. Acta Diurna hat es 1976 nur auf eine einmalige Ausgabe gebracht. Vom Censor liegen 18 Ausgaben aus den Jahren 1979 bis 1984 vor. Vom Maulwurf (auch phasenweise Der Maulwurf genannt), der Schülerzeitung, die sich seit 1986 bis heute am längsten gehalten hat, sind bislang wahrscheinlich 44 Ausgaben erschienen. Die legendäre Schülerzeitung Rabiat, die mutmaßlich in den 1970er Jahren erschienen ist, wurde nie archiviert.

Die höchsten Auflagezahlen erreichte wohl der Hermes. Sie steigerten sich von 600 zu 800 zu 1000 zu 1300 auf 1500 Exemplare, um schließlich bei einer Auflagenhöhe von 2500 [Heft mit dem Pferderennen-Cover] zu landen. Ob hier ein Scherz vorliegt, lässt sich nicht mehr herausfinden. Möglicherweise wurde der Hermes aber auch an anderen Trierer Gymnasien und in Saarburg verkauft. Zuletzt kam der Maulwurf in den Jahren 2010 und 2011 nur noch auf Auflagen zwischen 250 und 300 Exemplaren.

Der Veröffentlichungszyklus der Schülerzeitung war immer unregelmäßig. Schon im April 1967 heißt es im Hermes hierzu: „Endlich ist es uns mal wieder gelungen, einen Hermes herauszugeben – zugegeben, es hat wieder lange gedauert.“ Auch die Censor-Redakteure kämpften mit dem Problem: „Nach einigen Mühen und Kaffeetassen konnten wir doch noch, wie geplant, eine dritte Ausgabe in diesem Jahr fertigstellen.“ [3/1981]. Bezüglich des Maulwurf heißt es in der Ausgabe von 2004:

 „20 Jahre ist er nun alt: Der Maulwurf. Und er hatte es in den 20 Jahren nicht gerade leicht. Zu Anfang gefeiert und mit Preisen überhäuft, wurde er auch schon nach kurzer Zeit wieder aufgelöst. Wieder ausgegraben dauerte es keine 6 Jahre, bis er 1995 wieder unter der Erde lag – jedoch auch diesmal nicht allzu lange. 1997 erblickte er noch einmal das Licht der Erde und erfreut seitdem in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Schülerschaft des FWG.“

 Gründe für den unregelmäßigen Veröffentlichungsrhythmus gibt es viele. Der langjährige Redakteur und Chefredakteur Damian Urban gab hierzu eine Erklärung:

"Aufgrund interner Angelegenheiten war es uns leider nicht möglich, früher in diesem Schuljahr bereits eine Ausgabe zu veröffentlichen. Fragen zu unserer Arbeit mussten wir mit einem ‚später im Jahr‘ abtun und so Leid es uns immer tat, es war notwendig. […] Eine Ausgabe, auf die viele gewartet haben und von der einige vielleicht auch gedacht haben, dass sie niemals kommt, die vielleicht schon in Vergessenheit geraten war, bevor sie überhaupt erschien. […] Die Leute kommen und gehen im Laufe der Jahre und wenige bleiben länger als zwei.“ [Ausgabe 2008/2009]

Hermes 4 war die billigste Schülerzeitung. Sie kostete nur 10 Pfennig, also nach heutiger Rechnung 5 Cent. Dieser Traumpreis wäre aber heute nur noch mit massivstem Sponsoring und ganz vielen Anzeigenkunden zu realisieren. Der Preis des Hermes changierte aber sonst zwischen 20, 30 und 50 Pfennig. Kaktus und Bazille kosteten 50 Pfennig. Für den Maulwurf musste man im Jahr 1991 noch 80 Pfennig ausgeben. Im Juni 2002 gab es einmalig einen „Flyer für 20 Cent. Im Vorwort hieß es: „Wir decken damit nur die Druckkosten und scheffeln nichts in die eigene Tasche.“ Das gilt natürlich immer noch. Auf dem Konto der Schülerzeitung befand sich meistens nur ein kleiner Betrag, der immer nur einen Teil der Druckkosten deckte. Der Rest finanzierte sich aus dem Verkauf und aus Anzeigenwerbung. Die Schülervertretung SV sowie der Verein der Ehemaligen haben das Projekt Schülerzeitung mehrfach finanziell unterstützt. 2006 musste der Preis auf 50 Cent angehoben werden und 2007 noch einmal auf 1,50 Euro. 2008 sah sich die Redaktion zu einer Klarstellung gezwungen:

 „Entgegen einiger Gerüchte ist der Maulwurf kein kommerzielles Unternehmen. Angeblich geht die Redaktion mit dem eingenommenen Geld jedes Jahr einmal kräftig einen saufen! Nein. Wir haben ja nicht einmal das Geld, um benötigte Sachen zu kaufen. […] Der einzige Lohn eines Maulwurfredakteurs ist ja wohl das grinsende Gesicht eines Schülers beim Lesen der Lehrerzitate.“ [1/2008].

 Phasenweise gab es getrennte Unterstufenredaktionen [vgl. 3/1991], einmal anscheinend sogar eine „hochmotivierte Unterstufenredaktion“ [2/1998].

Das Layout wurde bis zu Beginn des neuen Jahrtausends in Handarbeit erstellt, das hieß: Texte tippen, zeichnen, ausschneiden, kleben, kopieren usw. Heute wird Alles am Computer hergestellt mit speziellen Layout-Programmen, was nicht heißt, dass der Herstellungsprozess dadurch einfacher geworden wäre. Es steckt immer noch immens viel Arbeit und Idealismus in jeder Schülerzeitungsausgabe.

Im Laufe der Geschichte hat die Schülerzeitung drei verschiedene Formate gehabt: DIN A3, DIN A4 und DIN A5.

 Da die Schülerzeitung im Allgemeinen wegen der langen Vorbereitungszeit kaum auf aktuelle Themen eingehen kann, hatten bislang Rubriken wie Buchvorstellungen, Schallplatten- und CD-Tipps, Witze, Rätsel, die Vorstellung der neuen Lehrer usw. und immer wieder kehrende Themen wie Berichte über Veranstaltungen und Klassenfahrten einen breiten Raum eingenommen. Die beliebteste Rubrik sind eindeutig die Lehrerzitate. Sie hieß auch schon einmal: „Das Letzte – Lehrersprüche“ [2/1980], „Ungefiltert“ [1/1986] und „Lebensweisheiten“ [3/1991]. Comics sind seit langem ein wichtiger Bestandteil der Zeitung, besonders im Maulwurf waren dies zuletzt „Hyper-Heim“ und die sehr erfolgreichen Geschichten vom „Super-Nopatt“. Es gab auch Dauerbrenner, Themen, die die Schülerschaft über einen langen Zeitraum bewegten, so das am häufigsten und in zahllosen Ausgaben behandelte Thema des Zustands der Toiletten. Dr. Joschi war das Pseudonym von Christian Jöricke. Er hatte eine langjährige, teils seitenlange Rubrik, in der er als Dr. Joschi ausführliche Lebensberatung bot. Kritik erfuhr die Schülerzeitung selten. Gelegentlich war diese dann aber doch besonders beißend, so in der Ausgabe 1/1981. Dort heißt es: „Das Niveau Eurer Zeitung gleicht dem einer Unterstufenwitzklatschsammlung“. Engagierte Leserbriefe waren früher die Norm (vgl. beispielsweise die Ausgabe 3/1991). Heute bekommen die Redaktion fast keine mehr. Eine Besonderheit waren die gutgestalteten Rückseiten des Hermes. Später kamen die Anzeigen der Stadtsparkasse / Sparkasse Trier auf die Rückseite.

Wie man der Liste der Schülerzeitungen entnehmen kann hat es immer mal wieder auch Themenhefte gegeben; dies waren u.a. Das neue Konzept, Die neue Schülerzeitung [1. Ausgabe 1986 = 0-Nummer des Maulwurf]; Der Maulwurf, Schöne neue Welten [1/1999], 20 Jahre Schülerzeitung Maulwurf – 20 Years on FWG [sic!, ohne Datum, wahrscheinlich 2004], Maulwurf, Ausgabe 2008/2009 [AQS-Cover]. Themenhefte sind schwer zu produzieren und bedürfen eines großen Engagements der Redakteure.

 Der Maulwurf war auch schon einmal am Netz unter der Adresse www.fwg-meeting.de. Diese Website ist mittlerweile stillgelegt.

Die Schwierigkeiten, denen sich die Schülerzeitungsredaktion ausgesetzt sah, waren neben der Druckfinanzierung häufig die Suche nach einem Redaktionsraum und vor allem eine ausreichende Anzahl von Redakteuren und natürlich Beiträgern. Im Censor, 1, 1982 heißt es hierzu:

 „Wieder hat sich die Redaktion ein wenig verändert und hat unter einigen Schwierigkeiten endlich eine neue Ausgabe des CENSOR herausgebracht. Schwierigkeiten machte vor allem die Suche nach einem Raum, sodass wir quasi unerlaubt in einer Hinterstube des FWGs die Artikel tippen und anschließend zusammenkleben mussten. Wir hoffen, dass uns die Schulleitung in Zukunft einen eigenen Raum zur Verfügung stellen kann.“

Ein erwähnenswertes Unikum: In der Ausgabe 3/1981 wurde ein Artikel von der Schulleitung zensiert, woraus man schließen kann, dass die Texte vor ihrer Veröffentlichung der Schulleitung damals vorgelegt werden mussten. Wer allerdings in den alten Ausgaben aus den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts blättert, staunt nicht schlecht darüber, wie politisch und auch mutig oppositionell viele Artikel abgefasst waren. Der politische Geist hat sich längst verloren, dafür sehen die neueren Ausgaben bezüglich des Layouts schöner und professionell gemachter aus. Eine eigene Betrachtung wären die teilweise ästhetisch und künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Titelblätter der rund 80 bekannten Schülerzeitungsausgaben wert, die in der Rückschau auch viel über die Zeit in der sie entstanden aussagen. Hier könnte in Zukunft eine Facharbeit sicherlich noch viele interessante Erkenntnisse zu Tage fördern.

Nach einer Pause im Schuljahr 2012/13, wie es sie übrigens immer wieder in der Geschichte der Schülerzeitungen am FWG gegeben hat, soll das PROJEKT SCHÜLERZEITUNG im Schuljahr 2013/14 als Arbeitsgemeinschaft weitergeführt werden.

 [Dieser Artikel wurde von Dr. Harry Seiwert in Zusammenarbeit mit Julian Urban im Rahmen einer Projektarbeit ursprünglich im Jahr 2011 verfasst. Die damaligen Maulwurf-Redakteure Alexander Ziewers und Marja Cherepovska sowie Michelle Bracker, Aurela Bujupi und Kristina Werel halfen bei den Recherchen. Herr Seiwert hat den Artikel im April 2013 durchgesehen und überarbeitet.]

Schülerzeitungen am FWG

(sämtliche bekannte und am FWG archivierte Ausgaben, Stand: 04/2013)

 Hermes

  • Hermes, [Pferderennen auf dem Cover, ohne Datum, Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, [Detail [Kopf] des Neumagener Weinschiffs auf dem Cover, ohne Datum, wahrscheinlich 1965 [vgl. Artikel „Schwarzes Brett“, im Impressum: „14. Jahrgang [sic!], 2. Heft“, Schenkung Dr. Marlene Witek]
  • Hermes,  Für Dich, Dezember 1966 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes 1, Für Dich, 15. 1. [ohne Jahreszahl, Jazzband auf dem Cover Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, 4, [ohne Datum, Schenkung Frau Schälicke]  
  • Hermes,  Eine Schülerzeitung, April 1967 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, Eine Schülerzeitung, Oktober 1967 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, 1, 1968 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, [ohne Datum, 1968, Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, 3, 1969 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Hermes, 1, 1970 [Schenkung Frau Schälicke]

Laut Aussage von Herrn Josef Frisch existierte der Hermes noch weiter in den 70er Jahren.

 Kaktus

  • Kaktus, Die unzensierte, antiautoritäre Schülerzeitschrift, Nr. 1, [März/April] 1969 [Schenkung Frau Schälicke]

 

Bazille

  • Bazille, 1, 1974
  • Bazille, 9 [sic!], 1974
  • Bazille,  1, 1975

 

Acta Diurna

  • Acta Diurna, [einmalige Ausgabe] 1976

 

Censor

  • Censor, 1, 1979
  • Censor, 2, 1979 [nicht archiviert]
  • Censor, 3, 1979
  • Censor, 1, 1980
  • Censor, 2, 1980
  • Censor, 3, 1980 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Censor, 1, 1981 [nicht archiviert]
  • Censor, 2, 1981 [Zeichnung mit Censor lesendem Schüler auf dem Titelblatt, ohne Datum]
  • Censor, 3, 1981
  • Censor, 4, 1981 [Olympia-Symbole auf dem Titelblatt, Schenkung Frau Schälicke]
  • Censor, 1, 1982
  • Censor, 2, 1982 [nicht archiviert]
  • Censor, 3, 1982
  • Censor, 4, 1982
  • Censor, 1, 1983
  • Censor, 2, 1983
  • Censor, 1, 1984 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Censor, 2/84

 

Maulwurf  / Der Maulwurf 

  • Das neue Konzept, Die neue Schülerzeitung, 1. Ausgabe 1986
  • Maulwurf, 2, 1986 [Zählung sic!]
  • Maulwurf, 3, 1986
  • Maulwurf, 4, 1986
  • Maulwurf, 1, 1987
  • Maulwurf, 2, 1987
  • Maulwurf, 3, 1987
  • Maulwurf, 1, 1988
  • Maulwurf, 2, 1988
  • Maulwurf, Krieg und Frieden, 1, 1989 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Maulwurf, 2, 1989
  • Maulwurf, 3, 1989
  • Maulwurf, 1, 1990
  • Maulwurf, 2, 1990
  • Maulwurf, 1, 1991
  • Maulwurf, 2, 1991
  • Maulwurf, 3, 1991
  • Der Maulwurf, 2, 1992
  • Der Maulwurf, 1, 1993
  • Der Maulwurf, FWG Park, 2, 1993 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Maulwurf, 1, 1994
  • Der Maulwurf, 1, 1995
  • Der Maulwurf, 1, 1996 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Der Maulwurf (auferstanden), 1, 1997 [Erstverkaufstag: 31.05.97]
  • Der Maulwurf, Wir sind wieder da,  1, 1998 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Der Maulwurf, Schöne neue Welten, 1, 1999
  • M, The Truth is here, 1, 2000
  • Der Maulwurf, 2, 2000 [Schenkung Frau Schälicke]
  • Maulwurf, 3, 2000
  • Maulwurf, Ausgabe 11 [sic!], 2001
  • Maulwurf, Nerv Flyer, Juni 2002
  • Mole, 2002
  • Maulwurf, Leben nach der Krapp-Ära, März 2003
  • [Din-A-3 Ausgabe, ohne Titel, ohne Datum, wahrscheinlich 2004]
  • Maulwurf, titellos, planlos, [ohne Datum, wahrscheinlich 2004]
  • 20 Jahre Schülerzeitung Maulwurf – 20 Years on FWG [sic!], [ohne Datum, wahrscheinlich 2004]
  • Maulwurf, 1, 16. November 2005
  • Maulwurf, 2, 3. Mai 2006
  • Maulwurf, 3, 13. Juli 2006
  • Maulwurf, 1, 14. März 2007
  • Maulwurf, 2, 5. Juli 2007
  • Maulwurf, 1, Januar 2008
  • Maulwurf, 2. makellose Ausgabe, 2008
  • Maulwurf, [AQS-Cover], Ausgabe 2008/2009
  •  Maulwurf, Wie viel Hogwarths steckt im FWG, 1, 2010
  • Maulwurf [451 Jahre Maulwurf], Jubiläumsausgabe, Juni 2011

Zusammenstellung der Liste: Dr. Harry Seiwert