FWG beim WRO Deutschlandfinale in Schwäbisch Gmünd

Nach der etwas schmeichelhaften Qualifikation zum Deutschlandfinale der World Robot Olympiad bei der regionalen Ausscheidungsrunde in Trier mit -10 Punkten, trat das qualifizierte Team „Die drei Technik ???“ (Leon Freimuth, Pierre Prinz, beide 7b und Jakob Klüsche, 7d) am 25. und 26. Juni ohne große Erwartungen in Schwäbisch Gmünd an.

Begleitet wurden sie dabei von dem betreuenden Lehrer Daniel Köhl und dem Vater von Pierre, Oliver Prinz. Der Event stand unter dem Motto „Dabei sein ist alles“ und es sollte insbesondere Ideen und Inspirationen für die folgenden Jahre gesammelt werden. Als Ziel wurde eine positive Punktzahl und die Vermeidung des letzten Platzes ausgegeben.

Auch wenn in der Vorrunde noch wenig funktioniert hatte, hatten die drei Schüler unter tatkräftiger Unterstützung des Vaters den Roboter inzwischen überarbeitet und das Programm weiterentwickelt. Bei Testläufen konnten so immer wieder Punkte erzielt werden.

Diese positiven Ergebnisse konnten auch mit zum Wettkampf genommen werden, bei dem das Team sich trotz der schweren Zusatzaufgabe noch weiter steigern konnte und so in den vier Wertungsläufen die Punktzahlen 10,10, 20 und 35 Punkte erreichen konnte. Da nur die zwei besten Läufe gezählt wurden, reichte das insgesamt für eine Punktzahl von 55. Diese Punktzahl bescherte dem Team den 23. Platz von insgesamt 36 angereisten Teams und damit einen sicheren Mittelfeldplatz. Ein großes Lob an dieser Stelle an das Team, das sich seit der Vorrunde kontinuierlich verbessert hat und diesen Aufwärtstrend hoffentlich ins nächste Wettkampfjahr mitnehmen kann.

Insgesamt waren es zwei tolle und lehrreiche Tage bei einem hervorragend organisierten Wettbewerb. Die Schüler konnten viele neue Ideen für die Zukunft mitnehmen und haben Kontakte zu anderen Teams knüpfen können.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den vielen Sponsoren (Verein der Freunde und Förderer, Schulleitung, SV, Martin Rölz (Löwen-Apotheke), Aquantas, Kuno Koch (Klw), Verein Deutscher Ingenieure, Moselbezirksverein) bedanken, die uns während der gesamten Wettkampfsaison finanziell unterstützt haben (Material, Teilnahmegebühr, Fahrtkosten, Übernachtungskosten).

Damit endet die aktuelle WRO Saison für uns und wir wünschen den qualifizierten Teams zum Weltfinale in Ungarn viel Erfolg. Wir hoffen nächste Saison wieder mit mindestens vier Teams, gerne auch mehr, teilnehmen zu können. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich gerne bei mir direkt melden.

Sollten Sie uns in finanzieller Form (gerne gegen Spendenquittung) oder materiell (Lego EV3 Steine, Legomotoren, Legosensoren, sonstige Legotechnikteile, die daheim nicht mehr benötigt werden) unterstützen wollen, um möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen, so würden wir uns natürlich darüber sehr freuen.

Daniel Köhl